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Star Trek: The Resistance

Jemielko

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Report this Oct. 11 2012, 12:29 am

Star Trek: The Resistance

Eine Idee für eine Fortsetzung die im Jahre 2426 spielt. Vielleicht kann sie jemand auf Englisch übersetzen.

Es würde mich sehr freuen.

Star Trek: The Resistance

Spielzeit: ab 2426


Spielorte:
- USS Fate,
-Deep Space 9,
- Bajor,
- Planet 73,
- Erde,
- Heimatwelt der “Besatzer”

Vorgeschichte:

USS Fate:

Ist ein Spezial Operation Schiff der Föderation

Die USS Fate ist etwas kleiner als die USS Defiant. Sie verfügt über eine Tarnvorrichtung und einem Transwarp-Antrieb.

Die USS Fate operiert im Gamma-Quadranten und hat seinen Heimathafen auf DS9. Sie wurde 2420 dort Stationiert um die oberste Direktive der Föderation und den Technologietransfer mit unterentwickelten Völkern zu verhindern.

2415 kam es fast zu einem Krieg zwischen 2 Völkern im Gama-Quadranten nachdem einer der beiden Völker Nanotechnologie auf dem Schwarzmarkt erwarb. Die Föderation konnte diesen Krieg nur knapp verhindern.

Die USS Fate ist neben den Schwesterschiffen der „SDFT“ unterteilt.

Die USS Fate verfolgte 2425 ein Schiff der Ferengi ins Wurmloch. Kurz bevor meldete die Bajoranische Regierung das auftauchen eines weiteren Wurmloches. Kurz nachdem die USS Fate in das Wurmloch einflog wurde es verschlossen.

Die USS Fate galt seit dem als Vermisst. Das Wurmloch öffnete sich erst 2426 wieder. Für die Besatzung der USS Fate ist allerdings kaum Zeit vergangen.

„SDFT“

Die „SDFT“, die 2355 gegründet wurde, und der Sektion 31 unterlag wurde 2415 zu einer eigenständigen Vereinigung innerhalb der Sternenflotte. Die SDFT operiert unter dem Deckmantel des Schutzes der Technologie. Dennoch macht sie sich fremde Technologien zu eigen.

Insbesondere hat die „SDFT“ (Spezial Division for Technologie Transfer) eine Gruppe von Ferengi im Auge die einen Schwarzmarkt für gestohlener Technologie betreibt.

Die „SDFT“ unterhält auf der Erde ein strenggeheimes Vorschungslabor.

Erde:

Auf der Erde, in einem strenggeheimen Forschungslabor werden die sterblichen Überreste von „Seven of Nine“. Ebenso der mobile Transmitter des Doktors von der Voyager gelagert. „Seven of Nine“ wurde bei einem Unglück 2385 getötet. Dabei wurde auch der mobile Transmitter beschädigt.

Das Geheimlabor wurde 2355 erbaut um die gesammelten Daten der Familie Hansen auszuwerten. Von der SDFT kam auch der Befehl den Rückzugsbefehl der Föderation zu ignorieren.

Nachdem der Kopf von Lt. Commander Data im Jahre 2368 in einer Höhle gefunden wurde, wurde die Anlage erweitert. Es wurde vor der der Rückgabe eine Kopie des Kopfes im Computer generiert. Die Erweiterung wurde aufgrund der Komplexität des Schädels notwendig.

2370 wurde der demontierte Bruder Lore ebenfalls in dieser Anlage eingelagert. 2420 gelang es den Wissenschaftlern den Kopf Datas nachzubauen. 2415 wurde das Positronische Gehirn mit einem Nachbau von Lors Körper verbunden. Seit dem wird die Anlage Vom Androiden „Marvin“ geleitet.

Neben vielen weiteren Technologien, die von der SDFT bis 2404 gestohlen worden waren lagert auch der Computerkern der Voyager hier ein. Nach dem ersten Kontakt mit der Voyager im Delta-Quadranten wurde der Doktor mit einem Virus infiziert der fremde Technologien scannen und in geheimen Holodatenbanken speichern sollte.

Blitzkrieg:

Die „Besatzer“ haben den Alpha-Quadranten binnen weniger Tage im Jahre 2425 erobert. Als Vorbereitung wurde der Planet 73 angeblich zerstört und die Umgebung mit hoher Strahlung verseucht.

Die Föderation sperrte den Bereich. Messungen ergaben das dort nichts existiert. Es wurde angenommen das der Planet bei einem Experiment mit komplett zerstört wurde.

Die „Besatzer“ besetzten den Planeten und errichteten den Brückenkopf. Von dort aus erschufen sie künstliche Wurmlöcher die überall im Alpha-Quadranten auftauchten. Sie fluteten das Universum mit Omega-Strahlen. Diese Verhindern, wie aus „Raumschiff Voyager“ bekannt, das reisen mit Warpantrieb möglich sind. Gleichzeitig wird der Suppraum mit Störsiegnale überflutet.

Die Überflutung des Raumes hat zur Folge das alle Raumschiffe im Quadranten gestrandet sind. Auch ist eine Kommunikation unterhalb der einzelnen Schiffe nicht mehr möglich.

Anschließend tauchen auf den einzelnen Planeten weitere Wurmlöcher auf. Die Androidenarmee der Besatzer setzt sämtliche Technologie der Bewohner außer Kraft. Somit sind sämtliche Verteidigungsmechanismen außer Kraft gesetzt. Sie setzten Regierungen ab, deportiert Teile der Bevölkerung und Versklavt diese. Allianzen gehen die „Besatzer“ nicht ein. Sie betrachten alle Völker als „gleich Wertlos“.

Herrschergebiete der Klingonen und anderer kriegerischer Rassen werden abgeriegelt. Die Eroberung wäre nicht Wirtschaftlich Sinnvoll.

Die „Besatzer“

Sie beherrschen nach dem Blitzkrieg mit der Föderation über 99% des Föderationsraumes. Die „Besatzer“ sind nicht näher spezifiziert. Der Heimatplanet liegt in einem Paralleluniversum. Dort haben die „Besatzer“ das komplette Universum unterworfen. Allerdings haben sie die Ressourcen soweit verbraucht das die anfangen andere Universen zu unterwerfen.

Die „Besatzer“ treten selbst nicht in Erscheinung. Sie sind die oberste Stufe einer streng Hierarchien Gesellschaft.

Die Angriffe und Ausbeutung der Planeten erfolgt mittels einer Armee aus Androiden.

Hierzu wurde ein Wurmloch erschaffen das zum Planeten 73 führt. Planet 73 ist ein unbewohnter Planet ohne Wegetation und Atmosphäre. Daher ist er der Ideale Brückenkopf für die „Besatzer“.

Planet 73 ist nichts anderes als ein Planet voller „Wurmlochtore“. Sie dient als Verteilerebene der „Besatzer“ um auf andere Planeten zu reisen, zu erobern und auszubeuten.

Planet 73 liegt zentral im Alpha-Quadranten. Im Paralleluniversum ist der Planet der Hauptsitz der „Besatzer“.

Der Widerstand:

Zwar konnte sich auf den besetzten Planeten zwischen 2425 und 2426 ein kleiner Widerstand etablieren, konnte aber aufgrund der Tatsache das es keine Kommunikation zwischen anderen Planeten gab und auch die Reise zu anderen Planeten keinen Sinn machen würde nicht wirklich was ausrichten.

Es ist dem Widerstand zwar gelungen durch das „Wurmlochtor“ auf den Planeten 73 vorzudringen, konnten dort aber nur geringfügigen schaden anrichten.

Erst mit dem Auftauchen der USS Fate im Jahre 2426 aus dem Wurmloch sieht der Widerstand auf Bajor eine Chance gegen die „Besatzer“ zu kämpfen.

Plot:

2426: Die USS Fate kehrt mit ihrer Besatzung zur DS9 zurück. Sie finden sie verlassen vor. Ihnen wird klar das etwas furchtbares passiert sein muss.

Auf DS9 finden sie ein laufendes Holoprogramm. Dora das automatische Überwachungsprogramm der Station berichtet das die Föderation überrannt wurde und sich nun in der Hand der „Besatzer“ befindet. Ihr ist es aber gelungen eine Verbindung zum Widerstand auf Bajor herzustellen.

Der Besatzung wird klar das sie die einzigen sind, die etwas gegen die „Besatzer“ unternehmen können. Sie nehmen Kontakt zum Widerstand auf Bajor auf.

Der Widerstand berichtet das es ihnen Gelungen sei das Wurmlochtor zu öffnen und berichten von einem Planeten auf denen die Tore zusammen laufen.

Es wird klar das dieser Planet die Verbindung zu anderen Welten und zu weiteren Widerstandsgruppen sein könnte.

Die Oberste Priorität sieht die Besatzung darin eine Verbindung zum Hauptquartier und dessen Labor herzustellen. Sie vermuten das es von den Besatzern aufgrund der Lage und deren Schutzeinrichtung nicht gelungen ist dieses Aufzuspüren.

Der Bajoranische Widerstand wird auf DS9 evakuiert und die Station wird wieder in Betrieb genommen.

Um diese aber vor den „Besatzern“ zu schützen wird diese mit der Tarnvorrichtung der USS Fate ausgestattet und es wird eine Explosion der Station vorgetäuscht.

Es beginnt nun die Suche nach dem Tor das mit der Erde verbunden ist. Dabei landen sie aber zunächst immer wieder auf anderen Planeten. Auch auf jene zu denen der Kontakt laut oberster Derektive Verboten ist.

Angesichts der Umstände setzt der Kapitän die oberste Derektive aber außer Kraft.

Immer wieder werden Teile des Widerstandes anderer Planeten auf DS9 gebracht.

Nach einigen weiteren Fehlschlägen die Erde zu erreichen gelingt es aber doch.

In der Zwischenzeit es dem Androiden Marvin gelungen den Holoemitter des Doktors zu reparieren.

Er Erschafft aus den Borginplantaten und den Bauplänen Lors „BHA“.

„BHA“ ist zu einem Teil Borg, Hologramm und Androit.

Zusammen mit BHA und Marvin verlässt die Besatzung der Fate das Labor. Vorher gelingt es aber Marvin noch eine Verbindung zwischen dem Zentralrechner des Labors und DS9 herzustellen.

Mittels Sensoren gelingt es die Position des Planeten ausfindig zu machen. Sie erkennen mit wem sie es zu tun haben.

Es gelingt nach und Nach Licht ins Dunkel zu bringen und die Heimatwelt der „Besatzer“ ausfindig zu machen.

Am Ende muss es nur gelingen das Wurmloch in deren Universum für immer zu schließen. Doch dieses ist schwerer gesagt als getan.

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